|
|
|
|
Unsere und seine Geschichte ... |
|
|
Ein Skelettfund aus Ain Mallaha in Israel ist auf etwa 12.000 Jahre. Er zeigt das Skelett einer Frau, die im Tode liebevoll nach ihrem Hund greift. Der Hund war ein fünf Monate alter Welpe...
Viele steinzeitliche Funde belegen die die Nähe de Hunde und des Menschen, über Jahrtausende hinweg. In der Bronzezeit begleitet uns der Hund auf Felsmalereien und Ritzungen. Vom aufgefunden "Torfspitz", ein kleiner, spitzähnlicher Hund, dessen Schädel zuerst in den Resten von Pfahlbauten an der Ostsee gefunden wurde, bis zu Kunst- oder Kultgegenständen in der langsam aufdämmernden Neuzeit.
|
|
|
|
|
|
Altbekannt sind die schützenden, wachenden und begleitenden Unterwelthunde. Gut bekannt ist auch der große schwarze Hund mit den feurigen Augen, der zu Mitternacht auf den Friedhöfen spukt. Eben eine noch neuere Form des Hundes, der die Pforten der Wirklichkeit in eine Unwirklichkeit überschreiten kann. Da ist der drei- (oder mehr) köpfige Cerberus der griechischen Mythologie, oder Garm, der die Menschen umkläfft, die in Helheim eingehen. Garm ist der Hund der Unterweltgöttin Hel, die Schwester des Fenrirwolfes. Hunde als Begleiter der Toten, die den Weg in die Unterwelt gehen und daraus wieder zurück zu den Lebenden gelangen. Eine ältere und ganzheitliche Form der Hel ist die Göttin Holda, unsere Frau Holle. In den Rauchnächten schickt sie ihren Hund zu uns. Er bringt uns Glück oder Unheil, eben so - wie wir ihn behandeln. Jagen wir ihn fort, bringt das Unheil. Sie jagt mit der Wilden Jagd und ihren Hunden. |
|
|
|
|
|
Der Hund wird zum Todesboten, zum Hellseher, zum Opfertier und zum Mondtier, zum Unterweltwächter, zum Begleiter der Hexen und Dämonen. Oft kommen die Spukgestalten der Nacht in Form von Hunden. Und doch ist und bleibt der Hund das Tier der alten Göttinnen, denn wir finden ihn vor allem an der Seite der Diana, der Holda und der Hel, der Artemis, der Hekate und der Nehalennia. So ist die Kombination Hund und Göttin eine sehr alte. |
|
|
|
|
|
Göttinnen und Hunde |
|
|
Der Hund der Nehalennia |
|
|
In Holland und auch in Deutschland werden Hunde, das Meer und die Vegetation mit dieser besonderen Göttin in Verbindung gebracht: Nehalennia. Ihr wurde auf der batavischen Insel Wacheren (Scheldemündung, Holland) ein Tempel errichtet. Auch in deutschen Landen ist Nehalennia auf achtzehn Altären bildlich dargestellt, auf dem meisten mit einem Hund an ihrer Seite. Sämtliche Bilder zeigen die Göttin in einen weiten, mit einem großen Kragen versehenen Mantel gehüllt, der durch eine Spange oder Schnalle zusammengehalten wird. Ein Hund begleitet sie, sitzt wartend und aufmerksam neben ihr, ist ihr Begleiter und ihr Tier. Sie trägt einen Fruchtkorb, hauptsächlich Äpfel. Füllhörner, Bäume und Weinreben umgeben sie. Da sie auch oft mit Schiffen oder Rudern dargestellt ist, gilt sie als Schirmherrin der Schifffahrt und des Seehandels und des Meeres. Der verhüllende Mantel scheint auch auf eine Göttin der Unterwelt zu deuten, ebenso der Hund (indog. = neqos, germ.= nehal, die "Totenbergerin"). Hunde wurden früher oftmals mit dem Tode assoziiert bzw. als Begleiter oder Hüter der Unterwelt gesehen. Nehalennia aber wird auch mit dem Meer in Verbindung gebracht. Die Wortwurzeln nawe, navalis, deuten auf den Nachen der Schiffe, die Wurzel "haleni" auf die "Gewährende", Reichtum Spendende. Ihre Verehrung in Deutschland ist für den Rhein und die Nordseeküste bezeugt. In Deutschland fand der Schiffsumzug etwa zu Fastnacht statt. So erklären sich, römische und germanische Namen auf den Nehalenniasteinen und unsere traditionsgebundenen Karnevals - oder Fastnachtsumzüge. |
|
|
|
|
|
Holda, Frau Holle mit Hund |
|
|
Holda
oder auch im Volksmund "Frau Holle" ist eine alte ganzheitliche
germanische Göttin, aus der Hel oder Hella hervorging (oder sind sie
ein und dieselbe?!) und die
nicht nur den "Unterweltaspekt" von Holda mitgenommen hat,
sondern auch ihren Hund. |
|
|
Hel, die Hüterin der Unterwelt - und mit ihr hütet Garm |
|
|
Hel
oder Hella ist die späte germanische/skandinavische Unterweltgöttin, die wölfischer
Natur ist. Sie ist gleichen Ursprungs mit der ganzheitlichen Holda (freundliche
germanische Göttin, die im Brauchtum auch Frau Holle genannt) und der
Nehalennia. Ihr Bruder ist der Fenrirwolf, in ihrem Reiche wacht der
blutbefleckte Höllenhund Gram (r), was Verschlinger bedeutet. Odin wird
auf seinem Ritt zur Hel von ihm umkläfft. Menschen, die nicht in der
Schlacht gefallen sind, fahren zur Hel, Garm empfängt sie. Das Haus der
Hel bewacht Garm. |
|
| Diana, die Jägerin der Nacht | |
|
Diana
oder auch Tana (etruskisch) ist eine mächtige Mondgöttin, eine mit
ihren Hunden jagende Tochter der Nacht. Von Frauen wurde sie in
Liebesdingen angerufen, die oftmals eine Hündin für sie ausführte.
Ihre Kulte wurden zur Nacht in Heiligen Hainen gepflegt, nach heute wird
in in einigen abgelegenen italienischen Dörfern am 15./17. August ihr Fest
gefeiert, das auch zum Namenstag der Maria, der Mutter Gottes wurde.
Auch sie steht derweilen auf einer Mondsichel. In Spanien wurde sie zur
heiligen Pilar (an ihrem Namenstag beginnt die Jagd im
Herbst in Katalonien), auch auf der Mondsichel stehend. |
|
| Hekate, Wanderin der Dunkelheit | |
|
Hekate wandert in mondlosen Nächten, umgeben mit ihren heiligen Hunden. Sie ist eine Tochter von Asteria. Sie gilt als Hexen- und Zaubergöttin und herrscht über die übernatürlichen Kräfte. Hekate wurden oft Reste des Abendmahles vor die Tür gestellt, die für sie und ihre Meute bereitgehalten wurde.
Hekate als Herrin alles Zauber-, Spuk- und Hexenwesens war im 5.
Jahrhundert sehr populär. In erster Linie war sie eine Frauengöttin. |
|
|
Artemis |
|
|
In der westlichen Kultur gilt Artemis als jungfräuliche Mond- und Jagdgöttin, die des Nachts mit ihren Hunden die Wälder durchstreift, bewaffnet mit Pfeil und Bogen. Diese Gestalt war aber nur eine ihrer vielschichtigen Erscheinungsformen. Sie wurde von Frauen in den Wehen angerufen. Ihre Feiern wurden in Vollmondnächten im Wald zelebriert. Ihre Tiere sind der Hund und der Bär. |
|
|
|
|
|
Alte Damen und ihre Hunde |
|
|
Erinnyen |
|
|
Bevor die griechischen Götter auf den Olymp einzogen, lebten dort drei unsterbliche schwarze Jungfrauen, die Schlangenhaar hatten und deren giftiges Blut aus ihren Augen tropfte. Sie waren in Grau gekleidet und durchstreiften die vorhellische Welt kläffend wie Hündinnen um die zu verfolgen, die gegen die urzeitlichen Gesetzte des Blutes verstoßen hatten. Die Griechen versicherten einander: Selbst die Hunde haben ihre Erinnyen. |
|
|
Lyssa |
|
|
Lyssa (Tollwut) ist eine griechische Unterweltgöttin, die mit ihren Hunden durch die Nacht jagt. Sie wird als Dämonin des Wahnsinns bezeichnet. Ihre Wurzeln vereinigen sie mit Hekate. |
|
|
Sedna |
|
|
Sedna war einst ein wunderschönes Eskimomädchen, das sich auf die Lügen eines Meeresvogels verließ und diesen heiratete. Doch sie lebte so unglücklich mit ihm, dass ihr Vater Anguta seiner Tochter zur Hilfe kam. Er floh mit ihr über die aufgewühlte See und wurde von der Rache der Vögel verfolgt. Als sein Boot zu kentern drohte, stieß er seine Tochter ins Meer. Sedna jedoch versuchte mit den Fingern das Boot zu packen, doch er schnitt ihr diese ab. Mit ihren verstümmelten Armen klammerte sie sich nun an den Bootsrand, doch auch dieser wurden abgeschnitten. Er stieß ihr ein Ruder ins Auge und sie sank auf den Grund des Meeres um in einer anderen Dimension in Macht und Weisheit zu herrschen. Wie auch in der Mythologie der Germanen hängt Odin am "Windigen Baume" um Weisheit und Macht zu erlangen. Dafür opfert er ein Auge. Auf dem Meeresgrund wurde Sedna zur Herrin der Unterwelt, der Tiefe, die Herrscherin über Tod und Leben. Ihr Land wird Adlivun genannt. An ihrer Seite lebte nun ein schrecklichenerregender Hund , der auch ihr Gatte war. Der Hund lebt vor ihrem Haus und bewacht den Eingang desselben. Er wacht über sie und rächte sich auch an ihrem Vater, dem er ebenfalls die Hände und Beine abfrisst. Der Vater lebte von nun ab auch in der Unterwelt des Meeres. Brachen die Menschen die Gesetzte der Sedna, bestrafte sie diese mit Krankheit, Hunger und Stürmen. Vermittler zwischen den Menschen und Sedna waren die Schamanen, die ehe sie zu ihr gelangen konnten, an ihrem Hund vorbei mussten. |
|
|
Pele |
|
|
Pele (ausgesprochen Peilei) ist die havaianische Vulkangöttin, die Herrin des Feuers und der Unterwelt. Sie wohnt in den Tiefen des Kilaueas und dem Mouna Loa. An ihrer Seite wacht ein großer Hund, den sie zur Oberfläche schickt, bevor es einen Vulkanausbruch gibt. Sie wird zugleich als ein ein wunderschönes Mädchen wie auch als eine schwarze alte Frau beschrieben. Pele ist aber auch die Göttin der inneren Glut der Leidenschaft, denn oft genug hat sie sich einen schönen jungen Mann erwählt, mit dem sie diese ausgelebt hat. |
|
|
Zverine |
|
|
Zverine (von zveris - Wild) ist eine litauische Waldgöttin und Schutzgöttin der Waldtiere sowie die Göttin der Hunde. Morgens und abends brachte man der Zverine Geschenke dar, um sich ihres fruchtbarkeitsspendenden Segens zu versichern. |
|
|
|
|
|
Der
indische Gott Shiva wird der Herr der Hunde genannt. Seine Gattin
Kali-Durgha heißt "Die mit dem Wolfsgesicht". |
|
|
|
|
Vom Niedergang des Hundes |
|
|
Der Hund hatte wie die alten Göttinnen zwei Gesichter: Er war der Begleiter derselben und ein geachtetes, verehrtes, heiliges Tier. In Griechenland wurde ihm sogar die Aufgabe als Heiler zuteil. In einem Tempel wurden die Leidenden in Schlaf versetzt und die Hunde leckten ihre Wunden. Hundespeichel galt als heilsam. Cave canem! - Hüte dich vor dem Hund!, hieß es. In Pompeji findet man ihn noch an den Eingängen der verschütteten Häuser. Gemeint war der alte Unterwelthund, hüte dich ... |
|
|
Der Hund, verdammt und geächtet |
|
|
Verdammt
und verachtet war im Mittelalter der Hundshautgerber/Abdecker. Der Abdecker
galt als unrein, der Kontakt mit einem toten Hundekörper ließ einen ebenso
unrein werden. Verachtenswürdig galten die unzähligen Streuner in den deutschen Städten, die zu sogenannte Treibjagden auf die Hunde führten: Das Hundsschlagen. In z.B.. Nürnberg wurden Stadtknechte unterhalten, die diese Arbeit ausführten. Das Hundeschlagen wurde dort noch im 18. Jahrhundert belegt. Aus größeren Städten gibt es ab dem 15. Jh. Urkundenmaterial, das die Anstellung von Hundeschlägern nachweist. In Hamburg durften nur an bestimmten Tagen die Hunde gejagt werden: montags, mittwochs und freitags, die alten heiligen Tage der Germanen - der Tag des Mondes, der Tag des Wotans und der Tag der Freia. In Wien wurden im Jahre 1444 dokumentiert 866 Hunde eingefangen und getötet. 1674 musste der Hundeschläger in der Stadt Salzburg einmal pro Woche Jagd auf die Hunde machen. Im Jahr 1752 ordnete die niederösterreichische Regierung das Einfangen der freilaufenden Hunde jeden Monat bei Vollmond an.
Und dennoch: Hunde wurden im Mittelalter als geistersichtig angesehen. Man begegnete ihnen mit Abscheu und zugleich mit heiliger Scheu. Mythologie
und Folklore kennen Beispiele für die Gabe der Hunde, Geister
wahrzunehmen und die Zukunft voraus zu sehen. In zahlreichen
Spukberichten findet sich die Mitteilung, ein Hund habe offensichtlich
auf etwas Unsichtbares reagiert. Schaute man zu Mitternacht zwischen die
Ohren des Hundes, allerdings musste man dabei seine Hinterpfote anheben,
konnte man ebenfalls die Geister sehen. Noch immer war er der Vermittler
zwischen dem Unerklärlichen und der Wirklichkeit und noch immer befand er sich an der Seite der Menschen.
Der Hund ließ sich nie bei aller Achtung und Verachtung von der Seite der Menschen drängen - und so ist es wohl noch heute. |
|
|
|
|
| Hunde, Höhlen, Unterwelts- & Höllenhunde, Mythen und Sagen | |
Garm (Wächter der Unterwelt der Germanen; Hund der Hel)
Managarm (der germanische Mondhund)
Kerberos (Cerberus)
Hermen, Wegbegleiter in der Nacht des Bergischen Landes
Argos, der Hund des Odysseus
Al-Rakim
Anubis, Totengott der ägyptischen Mythologie
Xolotl, Totenhund der Azteken
|
|
|
Der Hund im Islam |
|
|
Allgemein ist bekannt, dass Hunde im Islam als unrein gelten. Der Hund gilt als minderes Tier, dem kein guter Stellenwert zusteht, wobei aber deutliche Unterschiede gemacht werden. Noch äger als den Hund hat es aber das Schwein getroffen, zwei alte heilige Tiere mit demselben mystischen Ursprung. Hier wird wird die Stellung des Hundes in der jüngsten Weltreligion dargestellt:
Der Hund ist ein unreines Tier, aber es werden Unterschiede gemacht: Auch in den islamischen Gebieten wurden immer schon Hunde geschätzt, wenn sie eine Aufgabe hatten und dem Menschen "dienten". Streunende und verwahrloste Hunde gelten definitiv als unrein. Deshalb sind sie "Freiwild", mit der Stellung von Ratten bei uns vergleichbar, deshalb findet man besonders in den islamischen Ländern soviel Leid unter den streunenden Hunden. Ebenfalls gilt der Hundespeichel als unrein.
Hierzu gibt es drei unterschiedliche Auffassungen - nämlich drei, er ist es nicht, er ist es dann und wann oder er ist es immer. Selbst die Gelehrten streiten sich wann ein Hund nun wirklich als unrein gibt. Interessant: Auch in den islamischen Gebieten wurde der Hund als Jagd- und Wachhund eingesetzt. Ein Jagdhund benetzt die Beute bei Erfolg mit Speichel, trotzdem gillt die Beute aber als rein und darf von Muslimen verspeist werden, obwohl Hundespeichel ja dagegensprechen müsste. In den heutigen Ansichten der Gelehrten tendiert man zu der Aussage, daß “Diensthunde”, also die Hunde die für den Menschen arbeiten, nicht komplett unrein sind. Damit sind Jagdhunde, Rettungshunde und alle Hunde gemeint, die dem Menschen nützlich sind. Es gibt aber eine einzige Ausnahme, wann ein Hund IMMER als unrein und BÖSE gilt, egal ob er Gutes tut oder nützlich dem Menschen dient: Der Prophet wurde gefragt, was der Unterschied zwischen den verschiedenfarbigen Hunden ist? Seine Antwort: Es gibt keinen Unterschied zwischen den verschiedenfarbigen Hunden, es gibt nur eine Ausnahme: Komplett schwarze Hunde, und damit sind alle Hunde gemeint, die wirklich ausschließlich schwarz sind und kein Tüpfelchen einer anderen Farbe an sich haben, sind “böse”...In Räumen, in denen sich solche Tiere aufhalten, können Engel nicht herein! |
|
|
Der Hund als Spukgestalt
|
|
|
Der Hund in der Heilkunde |
|
|
Trotz seines wandelbaren Standes in der Geschichte der Menschheit, die ja seinen Wandel ausgemacht hat, wurde dem Hund Heilkräfte zugesprochen, die zum einen interessant, zum anderen sehr makaber anmuten. Man könnte ihn als eine Apotheke auf vier Beinen ansehen: Hundespeichel galt im alten Griechenland wie auch in Deutschland im Mittelalter als heilsam. Seine Zunge bringt Wunden und Geschwüren von Mensch und Tier Heilung, wenn er sie beleckt, dies versicherte zum Beispiel Hildegard von Bingen. Hundehaut heilt Arthritis, Hundehaare sollen gegen den Biss tollwütiger Hunde wirken. Hundeblut heilt andere kranke Tiere. Aus Hundefleisch lässt sich eine Heilsalbe für Gelähmte herstellen: Säugenden Welpen werden gesotten bis sich das Fleisch von den Beinen löst, die Substanz wird erkaltet gestoßen und auf das Rückgrat und auf die lahmen Glieder geschmiert. Hundekot und Hundeurin: Neben Urin ist der weiße Kot des Hundes von großer Wichtigkeit für verschiedene Rezepturen gegen Zahnweh, Asthma, gegen Halsgeschwüre, Fieber und Schwindsucht. (Als Anmerkung hierzu: im Mittelalter wurde Hundekot und Urin auch zur Gerbung von Fellen genutzt.). Fleisch, Lunge, Fett und Fell des Hundes galten als Heilmittel für Lungenkranke. Hundegalle hilft bei Epilepsie. Fett wurde als Medikament gegen Frostbeulen, Quetschungen und andere Wunden eingesetzt. |
|
|
Der Hund in (Aber)-Glauben aus alter Zeit |
|
|
In
Oldenburg glaubte man, sich die prophetischen
Gaben des Hundes zu Nutze zu machen, indem man bei
Mitternacht von hinten zwischen den Ohren oder den Vorderbeinen hindurch
sah oder sich Hundetränen in die Augen strich.
|
|
|
Lesen
Sie "Wolf
und Mensch"
von Dr. Erik Zimen. Dieser Bericht des verstorbenen vielleicht größten Wolfexperten Deutschlands Dr. Erik Zimen befindet sich auf der sehr interessanten "Wolfs- und Hundehomepage von Johann Schäfer: http://www.johannschaefer.de |
|
|
Hundeschimpfwörter und Redeweisen |
|
und dann sagt man noch:
|
|
|
Wichtige
Hinweise zu dieser Seite: Haftungsausschluss Copyright |
|